Archiv für Mai 2008

Petit frère

31 Mai 2008

Ich mag den französischen RAP. Die Sprache ist sehr gut dafür geeignet. Hat einen verdammt guten Klang.

Petit frère n’a qu’un souhait devenir grand
C’est pourquoi il s’obstine à jouer le sauvage dés l’ âge de 10 ans
Devenir adulte avec des infos comme mentor
C’est éclater les tronches de ceux qui ne sont pas d’accord
A l’époque ou grand frère était gamin
On ce tapait des délires sur Blache Neige et les Sept Nains
Maintenant les Nains on giclé Blanche Neige et tapent
Eclatent des types claquet de Mortal Combat
A 13 ans il aime déjà l’argent avide
Mais les poches sont arides, alors on fait le caid
Dans les boumes,qui sont désormais des soirée,plus de sirop Teisseire
Petit frère veut des bières
Je ne crois pas que c’était volontaire, mais l’adulte c’est certain
Indirectement a montré que faire le mal c’est bien
Demain ses cahiers seront plein de rature
Petit Frère fume des spliffs et casse des voiture

Chorus:
Petit frère a déserté les terrains de jeux
Il marche à peine et veut des bottes de sept lieues
Petit frère veut grandir trop vite
Mais il a oublié que rien ne sert de courrir, petit frère

Petit frère rève de bagnoles, de fringues, de tunes
De réputation dure, pour tout ça , il volerait la lune
Il collectionne les méfaits sans se soucier
Du mal qu’il fait, tout en demandant du respect
Peu lui importe de quoi demain sera fait
De donner à certains des raisons de mépriser son cadet
Dans sa tête le rayonnement du tube cathodique
A étouffé les vibrations des tam-tam de l’Afrique
Il n’a plus de cartable, il ne saurait pas quoi en faire
Il ne joue plus au billes, il veut jouer du revolver
Petit frère a jeté ses soldats pour devenir guerrier et
Penser au butin qu’il va amasser

Chorus

Les journalistes font des modes la violence à l’école éxistait déjà
De mon temps , des rackets,les bastons, les dégâts
Les coups de batte dans les pare -brises des tires des instituteurs
Embrouilles à coup de cutter
Mais en parler au journal tout les soires,ça devient banal
Ca s’imprime dans la rétine comme situation normale
Et si petit frère veut faire parler de lui
Il réitère se qu’il a vu avant 8 heures et demi
Merde,en 80 c’était des états de faits, mais là
Ces journalistes ont fait des états
Et je ne crois pas que petit frère soit pire qu’avant
Juste surexposé à la pub, aux actes violents
Pour les grand, le gosse est le meilleur citron
La cible numéro 1,le terrain des produits de consommation
Et pour être sur qu’il s’en procure
Petit frère s’assure, flingue à la cienture
On sait se que tu es quand on voit ce que tu possèdes
Petit frère le sait et garde ce fait en tête
L’argent lui ouvrirait les portes sur un ciel azur aussi
Facilement que ses tournevis ouvrent celles des voiture
Le grand standing c’est tout ce dont il a envie
Ca passe mieux quand il porte du Giorgio Armani
Soucieux du regard des gens
Malgré son jeune âge petit frère fume pour paraître plus grand
Il voudrait prendre l’autoroute de la fortune
Et ne se rend pas compte qu’il pourrait y laisser des plumes
Il vient a peine de sortir de son oeuf
Et déjà petit frère veut être plus gros que le boeuf

Wir sind die Verlierer, yeah…

27 Mai 2008

Da haben wir also beim europäischen Gesangswettbewerb verloren. Wenn wundert es? Mich nicht. Der Name sagte es ja schon, sie sind keine Engel…

27 dresses

19 Mai 2008

Leider erscheint der Film auf DVD in Deutschland erst im Juli. Anders als P.S. I Love You ist der Film wirklich gut gelungen und bietet auch noch einiges an typisch amerikanischen Humor. So mag ich die amerikanischen Filme. Entweder brutalste Action oder eine Mischung aus Liebesgeschichte und Komödie. Wie American Gangster, sehr empfehlenswert.

J’aime mon Mac

19 Mai 2008

Ich benutze jetzt seit einigen Wochen mein Macbook, vorher hatte ich insbesondere mit Linux gearbeitet. Warum hat mir nicht schon eher jemand gesagt, das diese Apfel-Macs einfach sau-geil sind? Ich musste seitdem nichts mehr konfigurieren, umständliche Installationen ertragen, hatte nicht einmal einen einzigen Absturz – ich glaube ich träume. Die Computerwelt kann so einfach sein. Ich bin begeistert. Denis, du hattest so recht…

American Gangster

19 Mai 2008

Einer der besten und längsten Filme die ich je gesehen habe. Denzel Washington und Russell Crowe in Top-Rollen. Super-Film. Absolut empfehlenswert. Allerdings habe ich in keinen anderen Film soviele F-Wörter wahrgenommen wie in diesem.

P.S. I don’t love you

13 Mai 2008

Ich lerne auch nicht aus all meinen Fehlern. Man sollte niemals ein Buch vor einem Film lesen und auch gar nicht nach einem Film. Entweder nur das Buch lesen oder nur den Film ansehen. Ich hatte vor längerem P.S. I Love You gelesen und mir es heute über den amerikanischen iTunes Movieverleih ausgeliehen. Wie kann man so ein gut geschriebenes Buch in einem Film nur so verhunzen und dann noch die Frechheit besitzen diesen Schund unter die Kategorie Drama zu setzen. Die Geschichte im Buch ist traurig geschrieben, aber der Film, dass war eher eine Mischung aus Komödie und leichtem Drama. Dafür waren die Soundtracks super, nicht nur Geschnulze.

Schon Tod

10 Mai 2008


Das Buch, welches ich zur Zeit lese, trägt den Titel „Déjà Dead„. Da die Geschichte in Montreal spielt, das in Quebec liegt, lese ich es auf französisch. Ich hatte schon einige Bücher auf französisch gelesen, aber dieses beinhaltet Wörter, die man nicht einmal in einem Langenscheidt-Duden wiederfindet. Jedenfalls ist es nicht unbedingt erforderlich, die Bedeutung dieser Wörter zu kennen, da es sich bei diesen Wörtern um anthropologische Fachwörter handelt. Allerdings meinte es der Übersetzer mit anderen Wörtern zu gut, denn es ist normalerweise eine Seltenheit dass man das Wort „merde“ in französischen Büchern findet. In diesem findet man es auf fast jeder zehnten Seite und viele weitere mehr. So ziemlich jedes Schimpfwort wurde vom Englischen originalgetreu übersetzt. Im Deutschen würde da zum Beispiel so etwas wie Sohn einer Hure herauskommen. Wenn man ehrlich ist, wer würde so etwas als Deutscher gerne lesen wollen. Bei den Franzosen ist es ebenso. Wir sind eben Europäer und keine Amerikaner, bei denen das F-Wort in jedem guten Buch eine Obligation ist.

The Bone Garden

10 Mai 2008

Mein letztes Buch, welches ich las, hatte den Titel „The Bone Garden„. Es ist eine Geschichte die etwas untypisch für Tess Gerritsen ist. Es gibt so gesehen zwei Geschichten. Die kürzere Geschichte spielt in der Gegenwart, und die Hauptgeschichte spielt im Jahr 1830 in Boston. In einem Film würde man es wohl so darstellen, dass eine Frau in ihrem Garten Knochenreste entdeckt, und sich frägt wie die Person gestorben ist. Eine Pathologin findet dann heraus, dass die Person ermordet worden war. Dann beginnt der Hauptfilm, der eine Rückblende zeigt.
Mir persönlich hätte die Story die sich 1830 abspielte ohne die Gegenwartsstory besser gefallen. Trotzdem ist der Roman sehr gut gelungen und ich empfehle jeden Tess Gerritsen Fan es zu lesen. Da das Buch erst kürzlich erschien, gibt es noch keine deutsche Übersetzung.

Bad Boys

9 Mai 2008

Immer wenn ich Spätschicht arbeite, muss ich den letzten Zug Richtung Ansbach nehmen. Der fährt um 1 Uhr nachts. Gestern war irgendein Event in Nürnberg, von dem ich nichts wusste. Ich merke so etwas daran, sobald sich am Hauptbahnhof viele Betrunkene tummeln. Heute Nacht, aus welchen Gründen auch immer, versuchte man mich im Zug zu provozieren. Ich las in meinem aktuellen Roman, als plötzlich zwei total Betrunkene junge Kerle sich zu mir saßen. Ich hatte nichts dagegen, weil die Sitzplätze sind ja zum sitzen da. Was einer von den beiden Jungs aber nicht mehr unterscheiden konnte/wollte. Der setzte sich nämlich einfach auf meinen Rucksack.
Wie verhält man sich in solch einer Situation? Soll man etwas sagen, soll man schweigen, soll man ausrasten?!? Ich hatte mich für die harmloseste Methode entschieden, vielleicht auch für die Feigere. Ich zog meinen Rucksack unter ihm weg und setzte mich ohne irgendein Wort zu verlieren eine Sitzreihe weiter zu einer älteren Dame. Nun dachte ich, dass ich in Ruhe weiterlesen kann. Aber nein, da täuschte ich mich sehr, denn sie begannen lautsatrk über mich zu meckern. „Hast du das blöde A…….. endlich vertrieben“ etc. Die Wortwahl war jedenfalls mehr als unter der Gürtellinie. Sie meckerten so laut über mich, dass es der ganze Zug mitbekommen sollte. Mich hätte es eigentlich in Verlegenheit bringen müssen, weil es ist einfach peinlich wenn jemand über einen vor fremden Menschen herummeckert. Mir machte das aber zum Glück nichts aus und ich las gemütlich in meinem Buch weiter. Ob ich jetzt als Feigling vor den anderen dastand oder mich geschickt aus der Affäre zog, dass weiß niemand. Eines sei jedoch gewiss, ich hatte mich nicht provozieren lassen und das gab mir selbst ein gutes Gefühl.

Falsche Welt

7 Mai 2008

Eine Mutter versteckt jahrelang ihre Babys in der Tiefkühltruhe, ein Vater vergewaltigt seine Tochter über Jahrzehnte und die Familienangehörigen merken nichts davon?! Ich glaube ich träume.