Quatre jours en France

By Robert

Auf der einen Seite bin ich traurig, dass ich wieder zu Hause bin, auf der anderen Seite aber auch wieder froh. Es waren vier schöne Tage, die ich in Frankreich verbrachte. Tage an denen ich mein gesprochenes französisch wieder etwas verfeinern konnte. Es tat richtig gut mit meinem französischen Freund von einer Brasserie in die andere zu gehen, und all die vielen Menschen zu beobachten, ohne irgendetwas zu tun. Dabei bemerkte ich erneut, dass es zwischen der deutschen und der französischen Kultur nicht sehr viele Unterschiede gibt.
Nach Paris sind wir auch wieder gegangen und es kam mir schlimmer vor als beim letzten Mal. Dieser seltsame Gestank den Paris von sich gibt, der ist einfach widerlich. Diese Metropole mag viele Sehenswürdigkeiten bieten, aber es ist wenn man genauer hinsieht, eine unreine Stadt. Ich würde dort als Einheimischer nicht leben wollen. Das erklärt wahrscheinlich auch, warum es viele Franzosen ins ländliche zieht. Darüberhinaus ist Paris in den Sommermonaten übersät mit Touristen. Man hört mehr englisches Gequake als französisches.

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